Beate Bahner rechnet ab: Impfopfer entrechtet, Täter geschützt
15.2.2026 • 38:05 Minuten
Die Fachanwältin für Medizinrecht, Beate Bahner, erhebt im Gespräch mit AUF1 schwere Vorwürfe gegen Politik, Justiz und Pharmaindustrie. Impfopfer würden systematisch abgewiesen, während Hersteller, Ärzte und Behörden durch Gerichte geschützt würden. Besonders scharf kritisiert Bahner die Masernimpfpflicht als juristische Generalprobe für Corona-Zwangsmaßnahmen. Bußgelder, Kita-Ausschlüsse und sogar Hausdurchsuchungen seien Ausdruck eines eskalierenden Systems. Ihr Fazit ist eindeutig: „Das ist Medizinterror.“
Inhaltsübersicht
02:14
Impfopfer und gescheiterte Klagen
03:14
Drei Tage nach der Impfung tot
06:33
Kritik an Justiz, Gutachtern, Pharma-Anwälten
08:10
BGH-Urteil zu Ärzten, mögliche Staatshaftung und Verjährungsfrage
12:50
Pandemien werden provoziert – Impfstoff braucht Krankheit
15:09
Nach 50 Jahren wieder Impfpflicht – Masern als Vorläufer von Corona
18:13
Die Masern wurden gefährlich gemacht
24:41
Impfpflicht als Weg zum durchgeimpften Bürger
25:30
Hausdurchsuchung wegen Masern-Impfpass
32:17
Kritik an STIKO-Definitionen und juristischer Automatismus
📕 In ihrem Buch „Masernimpfung und Masernschutzgesetz“ liefert Beate Bahner auf über 450 Seiten eine umfassende Analyse eines Gesetzes, das jährlich hunderttausende Bürger betrifft, aber kaum jemand wirklich kennt: https://www.auf1.shop/products/masernimpfung-und-masernschutzgesetz
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