Mut-Arzt Heinrich Habig zur U-Haft: „Man wird die ganze Zeit verschaukelt“
1.8.2024 • 01:08:05 Minuten
Praxis gestürmt, Wohnung durchstöbert, 16 Monate U-Haft: Mit voller Härte ging das Corona-Regime gegen den Mut-Arzt Heinrich Habig vor. Im Interview, das wir für die große AUF1-Doku "Corona-Helden: Wir vergessen Euch nicht!" geführt haben, schildert der Recklinghäuser Mediziner, warum er Impfausweise ausgestellt hat, ohne seinen Patienten die experimentelle Spritze zu verabreichen. Würde er trotz Haftstrafe wieder so handeln?
Seine Praxis wurde im Beisein der Patienten durchsucht. Manche von ihnen wurden auch gleich zur Blut-Entnahme abgeführt. Die Repressionen des Systems ließ Habig geduldig über sich ergehen. Emotional wird er, wenn er an die Zeit im Gefängnis denkt: Die Erinnerung an die „Freiheit für Heinrich“-Rufe, die seine Unterstützer bei Demos vor der Haftanstalt skandierten, rühren den gestandenen Arzt noch heute zu Tränen.
Viele der Ärzte, die AUF1 für die Doku „Corona-Helden“ interviewt hat, stehen heute vor dem Ruin. Sie stecken tief in teuren Strafverfahren, leiden unter beschlagnahmten Ersparnissen und Berufsverboten. AUF1 startet deshalb eine Kampagne zur finanziellen Unterstützung der Helden in Weiß. Bitte unterstützen auch Sie unsere Mut-Ärzte mit einer Spende – jeder Beitrag zählt! Danke! https://auf1.tv/unterstuetzen
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