[{"data":1,"prerenderedAt":14},["ShallowReactive",2],{"k-campact-wahlkampfhilfe-bundesregierung-weicht-fragen-zu-foerdergeldern-aus":3},{"id":4,"title":5,"text":6,"social_preview":7,"published_at":8,"url":9,"image":10,"original_image":11,"duration":12,"videoData":13},9726,"Campact-Wahlkampfhilfe:🤐 Bundesregierung weicht Fragen zu Fördergeldern aus","\u003Cp>Die Wahlkampfhilfe der linken NGO Campact für SPD und Grüne in Sachsen-Anhalt sorgt weiter für Diskussionen, \u003Ca href=\"https://t.me/auf1tv/20759\">AUF1 berichtete\u003C/a>. Campact investiert 620.000 Euro in eine Kampagne, die beiden Parteien zugutekommen soll. Doch nun wirft auch die Finanzierung des Umfelds von Campact Fragen auf. \u003Cbr />\u003Cbr />Der Verein Campact ist Gesellschafter der HateAid GmbH, die nach eigenen Angaben gegen Hass im Netz vorgeht. HateAid wiederum erhält erhebliche staatliche Fördermittel. Allein im Vorjahr flossen aus Mitteln des Bundesjustizministeriums knapp 600.000 Euro. Hinzu kommen jährlich etwa 420.000 Euro aus dem Programm „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums. Der Journalist Florian Warweg von der ‚Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung‘ sprach diese Verbindungen in der Bundespressekonferenz an. Eine konkrete Antwort auf seine Frage erhielt er zunächst nicht.\u003Cbr />\u003Cbr />Warweg stellte daraufhin noch einmal klar: Ihm ging es nicht um Parteispenden, sondern um die staatliche Förderung von HateAid. Doch auch darauf erhielt er keine konkrete Antwort. Stattdessen bekannte sich die Sprecherin des Bundesfamilienministeriums ausdrücklich zu den Zielen von HateAid.\u003C/p>",null,"2026-08-21T06:25:05.000000Z","campact-wahlkampfhilfe-bundesregierung-weicht-fragen-zu-foerdergeldern-aus","https://auf1.tv/storage/AgACAgQAAx0CWSSlgwACUU1qh-6J2tKatYMytG9ShrIwCyuc-wAC2Q9rG8IXOVBZo_s2YyU8LAEAAwIAA3kAAzYE.jpg","https://auf1.tv/storage/AgACAgQAAx0CWSSlgwACUU1qh-6J2tKatYMytG9ShrIwCyuc-wAC2Q9rG8IXOVBZo_s2YyU8LAEAAwIAA3kAAzYE_orig.jpg","",[],1787337045066]