
Sie spricht von reiner „Willkür“. Sika-Wild-Besitzerin Katharina Eisl muss aufgrund der brutalen EU-Verordnung, AUF1 berichtete, ihre 19 Wildtiere „abschlachten“. Selbst die kleinsten Tiere werden getötet. Und für die 10 ungeborenen Vierbeiner hat die EU auch bereits deren Todesurteil besiegelt. „Dass wir sie jetzt alle abschlachten müssen, bricht mir das Herz. Es ist reine Willkür“, so die 38-jährige Wildbesitzerin aus der Kaiserstadt Bad Ischl. Das Männchen der Herde sowie zwei weitere Tiere wurden bereits getötet.
Wie absurd diese EU-Ausrottungsverordnung ist, kommentiert Eisl so: „Im Februar des Vorjahres haben wir unser Sika-Wild-Gehege genehmigt bekommen. Im August kam dann der Bescheid: Binnen zwei Jahren müssen alle Tiere entnommen werden.“
Die niederösterreichische FPÖ-Tierschutzlandesrätin Mag. Susanne Rosenkranz zeigt sich angesichts der sinnlos angeordneten EU-Tiertötung empört: „Den Brüsseler Bürokraten gehört ins Stammbuch geschrieben: Tierschutz heißt Leben zu bewahren und nicht sinnloses Töten.“
