
Rund 7.000-mal taucht der österreichische Wissenschaftler Martin Nowak in den Epstein-Akten auf. 6,5 Millionen Dollar soll er von Jeffrey Epstein für den Aufbau seines Instituts erhalten haben. Epstein verfügte dort über ein eigenes Büro und bedachte Nowak sogar in seinem Testament.
Trotzdem beteuert Nowak, mit den abscheulichen Verbrechen Epsteins nichts zu tun zu haben, und weist jedes Fehlverhalten von sich. An der renommierten US-Universität Harvard scheint man dieser Darstellung jedoch nicht ganz zu glauben. In der Unizeitung gab die Fakultätsleitung bekannt, dass Nowak zumindest vorerst beurlaubt worden sei.
Für AUF1-Chef Stefan Magnet reicht dieser Rückzug aus der Schusslinie nicht aus. Auf Telegram schreibt er: „… es müsste Kreuzverhöre und Ermittlungen geben. Die Epstein-Mittäter und Drahtzieher müssen hinter Gitter!“
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