
Ab heute setzt Brüssel auf die Zwangsverteilung von Migranten auf alle EU-Staaten und hohe Strafzahlungen, statt die Außengrenzen wirksam zu schützen.
Als Grundlage dienen die Einwohnerzahl und das Bruttoinlandsprodukt. Länder wie Ungarn oder die Slowakei, die bisher Widerstand leisteten, sollen nun zwangsweise Migranten aufnehmen, andernfalls drohen Millionenstrafen.
Anstatt illegale Migration durch sichere Grenzen, konsequente Rückführungen und Abschreckung zu stoppen, wird die Last einfach umverteilt. Der Pakt bedeutet einen massiven Souveränitätsverlust. Die nationale Entscheidungshoheit über Einwanderung wird durch ein Brüsseler Diktat ersetzt. Umverteilungszwang statt Grenzsicherung.
Auch weitere Probleme bleiben unangetastet. Großzügige Sozialleistungen und fehlende Konsequenzen bei abgelehnten Anträgen machen vor allem Deutschland weiter zum Magneten für Ausländer.
Darauf machte Alice Weidel in ihrer gestrigen Rede im Bundestag mit einem Beispiel aufmerksam. „Am Hauptbahnhof von Nürnberg, machen Migrantenbanden minderjährige, deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen.“ Dafür wurde Sie von der Linken-Abgeordneten Katrin Fey ausgelacht.
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