„Gen Z“-Proteste:⚠️Die Chronik vom friedlichen Protest bis zu Gewalt und Plünderung
1.11.2026, 12:35:06

Die groß angekündigten „Gen Z“-Proteste hinterließen am Samstag ein widersprüchliches Bild: In mehreren Städten blieb die Beteiligung deutlich hinter den Erwartungen zurück. Gleichzeitig zeigte sich mit Einbruch der Dunkelheit, wie schnell die Lage eskalieren kann. Was die Proteste jedoch mit "Schülerdemos" gemein hatten, bleibt nach jetzigem Stand mehr als offen. Immer dieselben Palästina-Fahnen sowie die gleichen linken Parolen.

In Berlin waren für die Kundgebung am Brandenburger Tor 11.000 Teilnehmer angemeldet, tatsächlich blieb die Menge überschaubar, siehe hier. Später marschierten am Rosenthaler Platz behelmte Polizeieinheiten auf, während Feuerwerkskörper unter den Demonstranten explodierten und „Intifada, Revolution“ gerufen wurde, siehe hier.

Zum Brennpunkt wurde vorerst Hamburg: Vermummte errichteten am Steindamm Barrikaden aus Baustellenabsperrungen und setzten sie in Brand, wir berichteten hier. Böller und Feuerwerkskörper flogen in Richtung der Polizei. Die Beamten gingen vor und setzten Pfefferspray ein, Wasserwerfer löschten die Brände. Auch aus Köln wurden Wasserwerfer und größere Polizeieinsätze gemeldet, siehe hier. In Wien blieb der Protest dagegen klein und war vor allem von Palästina-Fahnen geprägt, wir berichteten.

💥Dann folgte Frankfurt! Die befürchteten Plünderungen begannen. Schaufenster wurden eingeschlagen, Waren entwendet, siehe hier. Selbst ein Waffengeschäft wurde geplündert! Die Innenstadt glich einem Tollhaus. Wasserwerfer fuhren auf. Bilder wie in Frankreich waren nun auch in Deutschland!

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