Hammerbanden-Prozess:🚨Linksextremist Henry Aulich begeht Suizidversuch
10.9.2026, 10:15:07

Das Oberlandesgericht Dresden hat am 9. September das Verfahren gegen den 38-jährigen Linksextremisten Henry Aulich abgetrennt. Der Leipziger Stadtmitarbeiter ist im Prozess gegen die linksextreme „Antifa Ost“, von Behörden und Medien auch „Hammerbande“ genannt, zusammen mit 6 weiteren Linksextremisten angeklagt.

Wie erst jetzt bekannt wurde, liegt Aulich seit einer Kollision mit einer S-Bahn am 15. August im Krankenhaus. Er wurde lebensbedrohlich verletzt, konnte jedoch von Ärzten gerettet werden, gilt aber seitdem als nicht ansprechbar.

Ermittler gehen von einem Suizidversuch aus. Es war wohl nicht der erste Versuch, sich der Verantwortung zu entziehen. Bereits im Juli wurde Henry Aulich in eine Psychiatrie zwangseingewiesen. Auch dort soll er versucht haben, sich das Leben zu nehmen.

Seit dem 25. November 2025 verhandelt der Staatsschutzsenat in Dresden unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und gefährlicher Körperverletzung. Gegen drei Linksextremsten wurde zusätzlich auch Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Laut Bundesanwaltschaft haben die Angeklagten mit Schlagstöcken, Hämmern und Tritten gegen Köpfe gezielt Personen aus dem rechten Spektrum überfallen und ihren Tod zumindest billigend in Kauf genommen.

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