🤐 „Hassrede“-Jagd: Oberstaatsanwalt gibt Übertreibung zu
18.5.2026, 16:35:23

Viele Bürger, die die überharte Verfolgung wegen Online-Kommentaren beobachten, haben längst das Gefühl, dass der Zensurapparat der Bundesrepublik immer aggressiver vorgeht. Nun räumen sogar Behördenvertreter wie Oberstaatsanwalt Christoph Hebbecker selbst ein: Man sei teilweise „über das Ziel hinausgeschossen“.

Bekannte Fälle zeigen, wohin das führte: Ein Rentner bekam Polizeibesuch, nachdem er Robert Habeck satirisch als „Schwachkopf“ bezeichnet hatte. Auch der Publizist Norbert Bolz sah sich wegen eines satirischen Beitrags mit Ermittlungen konfrontiert. In Hessen gingen laut Bericht rund 100.000 Meldungen ein – viele davon offenbar von selbsternannten „Debattenpolizisten“.

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