👁🐜 Hessisches Unternehmen züchtet ferngesteuerte Spionage-Kakerlaken
28.6.2025, 15:05:04

Wenn eine Zielperson „verwanzt“ wird, könnte das künftig eine neue Bedeutung bekommen: Das hessische Startup-Unternehmen „Biotactics“ will neuronal ferngesteuerte Kakerlaken – ausgestattet mit mikroskopischer Spionagetechnologie – für militärische Zwecke züchten. Dafür gibt es nun einen Geldregen von 10 Millionen Euro. „Das Timing ist sehr gut“, sagte ein Investor des Rüstungs-Startups. Die geopolitische Lage spiele der Branche in die Hände.

🪖 Bundeswehr testet „Einsatzszenarien“

Die 2024 gegründete Kasseler Firma „Swarm Biotactics“ will die lebenden Roboter mit Sensoren, Kameras und Steuerungstechnik ausrüsten und über sogenannte „neuronale Schnittstellen“ die Insekten einzeln oder im Schwarm steuern. Der Einsatzzweck der Kriegs-Käfer: Gebäude scannen, Zielpersonenerkennung und Spionage. Auch die deutsche Armee ist interessiert: Der Leiter des „Cyber Innovation Hub“ der Bundeswehr, Sven Weizenegger, gibt in einem Handelsblatt-Interview zu: „In Zusammenarbeit mit der Bundeswehr evaluieren wir gegenwärtig potenzielle Einsatzszenarien und bereiten erste Feldtests vor.“

📣 Breite Kritik im Netz

Bei den Bürgern kommen die Bio-Spione nicht besonders gut an. Kommentatoren fürchten die Totalüberwachung: „In Realität wird eine solche Technik aber mit größter Wahrscheinlichkeit vom Staat gegen die eigenen Bürger und nicht vom Militär an der Front eingesetzt werden“, schreibt ein Nutzer, ein anderer: „Bald sind wir alle wie bei ‚Big Brother‘ total unter Kontrolle. Jede Fliege oder sogar in Zukunft jede Mücke könnte uns ausspionieren.“

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