
Die Fülle an über drei Millionen veröffentlichten Epstein-Akten weist auf Spuren des „Deep State“ hin. Immer mit Israel und dem Mossad in Verbindung! So auch bei der norwegischen Botschafterin Mona Juul. Sie musste aufgrund der aufkommenden Beweislage in den Epstein-Akten zurücktreten. „Sie hatte die gleichen Mossad-Verbindungsleute wie Epstein“, sagt AUF1-Chef Stefan Magnet nach seiner erneuten intensiven Recherche in der Akten-Flut. Sie wurde vom ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak für den Mossad angeworben.
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In einer vorigen Version zeigten wir im Sujet fälschlicherweise die dänische Politikerin Mona Juul. Wir haben das Foto nun ausgetauscht und den Fehler korrigiert.
