Kahlschlag beim Elterngeld: 💥 Geburtenrate wird weiter in den Abgrund gerissen
8.7.2026, 07:35:23

Familienministerin Karin Prien will das Elterngeld von 14 auf 12 Monate kürzen. Die vollen zwölf Monate soll es zudem nur geben, wenn beide Elternteile jeweils mindestens drei Monate aus dem Beruf aussteigen.

Verkauft wird das als Modernisierung und mehr Väterbeteiligung. In Wahrheit trifft es vor allem klassische, strebsame und arbeitende deutsche Familien: Eltern, die Steuern zahlen, Mieten stemmen, Kredite bedienen und trotzdem Kinder bekommen wollen. Kurz gesagt trifft es die, die dieses Land am Leben halten. Wer verdient, wird bestraft.

Währenddessen sind viele Migranten- oder Großfamilien ohne geregeltes Einkommen von der Reform nicht betroffen. Das Elterngeld ist der größte Ausgabenposten im Familienministerium. Die Merz-Regierung will mit dieser Kürzung ca. 500 Millionen Euro einsparen, aber macht damit Familien den Kinderwunsch zukünftig noch schwerer und teurer. Statt Entlastung gibt es Bevormundung. Statt Wahlfreiheit gibt es finanzielle Bestrafung.

Während die Geburtenrate in Deutschland weiter im freien Fall ist.

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