
Die Finanzkrise der gesetzlichen Krankenkassen spitzt sich weiter zu, und die schwarz-rote Koalition agiert offenbar weiter planlos. Trotz des groß angekündigten Sparpakets für Krankenkassen droht 2027 erneut ein Defizit von 2,5 Milliarden Euro. Das geplante Sparprogramm von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) reicht nicht aus, um die Ausgabenexplosion einzudämmen. Statt die Lage zu stabilisieren, entsteht laut neusten Prognosen eine neue Lücke, die man mal wieder nicht kommen sah.
Die schwarz-rote Regierung hatte versprochen, die Beiträge mit der Krankenkassenreform stabil zu halten. Nun drohen den 75 Millionen Versicherten also doch höhere Beiträge. Nachdem bereits die Ampel an fehlenden Reformen gescheitert ist, schafft es auch die aktuelle Koalition nicht, die Ausgaben unter Kontrolle zu bringen. Stattdessen werden die Probleme weiter vor sich hergeschoben.
Ab 2027 könnte es für Versicherte doppelt schlimm kommen: Weniger Leistung UND höhere Versicherungsbeiträge.
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
