🗣 Korrupt & gefährlich? Telegram-Gründer attackiert Frankreichs Datenpolitik
29.4.2026, 12:21:16


„41 Entführungen von Krypto-Besitzern in Frankreich in 3,5 Monaten im Jahr 2026.
Warum? 🥖 Französische Steuerbeamte verkaufen angeblich Daten von Krypto-Besitzern an Kriminelle (Ghalia C.) + massive Datenlecks in Steuerdatenbanken.
Jetzt will der Staat auch Ausweise und private Nachrichten von Social-Media-Nutzern. Mehr Daten = mehr Opfer“
, begründet Telegram-Gründer Pavel Durov warum er sich weigert, Frankreich Zugriff auf Nutzerdaten und Chats bei Telegram zu gewähren.

Die erwähnte Ghalia C. ist eine französische Steuerbeamtin, die bereits im vergangenen Jahr verhaftet wurde. Ihr wird vorgeworfen, vertrauliche Steuerdaten an Kriminelle verkauft zu haben. Die Folge: gezielte Überfälle, Entführungen und Erpressungen. Zusammen mit wiederholten Datenlecks in französischen Steuerdatenbanken entfacht der Fall aktuell eine breite Debatte darüber, ob staatliche Stellen in Frankreich überhaupt noch vertrauenswürdig mit sensiblen Daten umgehen.

Brisant ist die Diskussion auch deshalb, weil der französische Staat derzeit erneut versucht, den Zugriff auf persönliche Daten auszuweiten – inklusive Identitätsnachweisen und privater Kommunikation in sozialen Netzwerken. Durov bezieht dazu auf X klar Stellung und ergänzt: „Deshalb würde Telegram den französischen Markt lieber verlassen, als korrupten Bürokraten Zugang zu privaten Nachrichten zu gewähren.“

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