💉 Krank durch Covid-Injektion: Schauspielerinnen erzählen ihre Geschichte
15.2.2026, 13:10:20

Die beiden Schauspielerinnen Felicia Binger und Christine Prayon teilen ein Schicksal: Beide erkrankten infolge ihrer Corona-„Impfung“ schwer. Seither hat sich ihr Leben grundlegend verändert.

Über diese schwerwiegenden Folgen wollen die beiden nun im Rahmen eines Theaterabends informieren. Am 19. Februar um 20 Uhr ist ihr Stück mit dem Titel „Testzentrum“ im Berliner BKA-Theater zu sehen.

In einem vorab geführten Interview mit der Berliner Zeitung erklärt Felicia Binger bereits jetzt: „Wenn man eine sichtbare Verletzung hätte, wenn eine Gesichtshälfte hängen würde oder man eine offene Wunde hätte, dann wäre sofort klar, dass etwas nicht stimmt. Bei Post-Vac-Erkrankungen, Long Covid und ME/CFS ist das anders. Das Nervensystem ist geschädigt, die Belastbarkeit massiv eingeschränkt, aber man sieht es nicht. Und genau diese Unsichtbarkeit führt dazu, dass man sich ständig erklären und rechtfertigen muss – gegenüber Ärzten, Behörden, Freunden, der Familie.“

Für ihre Erkrankung gebe es weder eine klare diagnostische Einordnung noch eine angemessene Therapie; Betroffenen bleibe daher häufig nur die Behandlung einzelner Symptome, ergänzt Christine Prayon.

Zur Impf-Propaganda während der Zeit der Corona-Maßnahmen hat Prayon eine klare Haltung. Sie sagt: „Wir fühlen uns nicht nur belogen, wir wurden belogen. Es wurde immer wieder gesagt, die Impfstoffe seien im Grunde nebenwirkungsfrei. Das war ein zentrales Narrativ. Und das stimmt so nicht. Was mich daran besonders beschäftigt, ist die Konsequenz: Wenn man sagt, das gibt es praktisch nicht, dann können auch die Betroffenen nicht existieren. Dann sind wir ein Problem, ein Störfaktor. Und genau so werden wir behandelt. Unsere Existenz passt nicht in das Bild, das man nach außen aufrechterhalten wollte.“

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