
Nicht nur die ausbleibenden Verhaftungen im Fall Epstein schockieren. Immer wieder werden weltweit Kinderschänder von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst.
Foltervideos 8-jähriger Kinder
Ein schockierendes Urteil aus Australien sorgt nun weltweit für Aufsehen: Ein ehemaliger Schulleiter (Richard Barren) wurde verurteilt – wegen Besitzes und Weitergabe von extrem grausamem Kindesmissbrauchsmaterial. Auf seinen Handys fanden sich Bilder und Videos von schwer missbrauchten Kindern, in Chats schrieb er offen: „je jünger, desto besser“. Er hortete Material, das gefolterte Kinder ab 8 Jahren zeigte. Die Australian Federal Police (AFP) charakterisierte die Kinderpornos als "zu gewalttätig, um sie zu beschreiben".
Nach 3 Monaten wieder frei
Das Gericht verhängte 16 Monate Haft – doch der pädo-kriminelle Lehrer dürfte schon nach 3 Monaten wieder auf freiem Fuß sein. Das Gericht erließ eine sogenannte "Recognisance Release Order": Nach nur drei Monaten Mindesthaft wird er voraussichtlich auf Bewährung entlassen. Eltern in Australien sind außer sich: „Das ist ein Schlag ins Gesicht für jedes Kind.“ – "Diese Justiz schützt Kinderschänder und opfert unsere Kinder!"
