
In knapp einer Woche kommt in Sachsen-Anhalt der neue Landtag zu seiner ersten Sitzung zusammen. Und schon jetzt wächst der Druck durch sogenannte Nichtregierungsorganisationen auf die gewählten Abgeordneten.
Das Bündnis „Widersetzen“ veröffentlichte eine kaum verhohlene Drohung gegen das BSW. Hintergrund ist dessen angekündigte Wahl eines AfD-Kandidaten für das Amt des Parlamentspräsidenten. Auf seiner Internetseite schreibt das Bündnis: „Wer Faschisten ins Amt wählt, ist nicht besser als die AfD. Wir begrüßen dezentrale Aktionen bei BSW-Büros oder -Veranstaltungen – auch als letzte Warnung davor, den ersten faschistischen Ministerpräsidenten nach 1945 zu ermöglichen.“
Was genau mit diesen „dezentralen Aktionen“ gemeint ist, lässt das Bündnis offen.
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