Medien schlagen Alarm: Die Panikmache zum Klimawandel geht wieder los!
19.6.2026, 06:05:26

 
Kaum kündigen sich im Juni wärmere Temperaturen auf Sommerniveau an, warnen die Medien wieder vor der Klimaerwärmung. Extremhitze, Hitzedom, Hitzewelle oder Wüstenhitze – Eine Schlagzeile reißerischer als die vorherige. Jede Sommerhitze sei Beweis für die eskalierende Klimakrise, mit steigender Zahl von Hitzetoten und einem Rekordjahr nach dem anderen.
 
Dieses Muster ist perfekt eingespielt. Bei jedem Temperaturanstieg erzeugen die Medien Aufmerksamkeit, um radikale Klimaschutz-Forderungen voranzutreiben.

Kritiker sehen darin reine Panikmache. Natürliche Schwankungen werden ignoriert, Wetter und Klima bewusst vermischt. Statt nüchtern zu berichten, wird aus einer normalen Sommerhitze sofort eine Extremwetter-Katastrophe.
 
Dabei scheint jedes Mittel recht: Selbst die Wetterkarten werden in leuchtend roten Farben dargestellt, wo früher harmloses Gelb oder Orange reichte, nur um die angebliche Erwärmung visuell zu verstärken und die Klimakatastrophe greifbarer zu machen.
 
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