
âEine direkte Aussprache unter Freundenâ, so bezeichnete NATO-GeneralsekretĂ€r Mark Rutte das gestrige GesprĂ€ch bei US-PrĂ€sident Donald Trump. Dieser zeigte sich angesichts der nicht geleisteten NATO-UnterstĂŒtzung in seinem Krieg gegen den Iran wĂŒtend. âDie NATO war nicht da, als wir sie gebraucht haben, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchenâ, schreibt Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social.
â ïžJetzt prĂŒft die Trump-Regierung, abtrĂŒnnige NATO-Staaten âzu bestrafenâ, und stellt den US-Truppenabzug aus Deutschland und Spanien in den Raum. In Deutschland sind etwa 37.000 US-Soldaten stationiert. Der US-StĂŒtzpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz ist zudem die gröĂte US-Basis auĂerhalb der USA.
Dieses Vorhaben stöĂt nicht nur auf Ablehnung. Oliver Janich kommentiert diese Nachricht auf seinem Telegram-Kanal wie folgt: âDas wĂ€re ja mal die Chance! Aber ich fĂŒrchte, das wird nicht passieren.â Auch der AfD-Chef Tino Chrupalla sprach sich bereits am 29. MĂ€rz in der ARD fĂŒr den Truppenabzug aus und sagte, âdass alliierte Truppen und deren Atomwaffen Deutschland zu verlassen habenâ, AUF1 berichtete.
