
Von den 55 Tatverdächtigen der Krawallnacht zu den GenZ-Protesten vom 31. Oktober in Frankfurt haben rund drei Viertel eine ausländische Staatsbürgerschaft. Diese Zahlen veröffentlichte nun das Polizeipräsidium. Die Polizei selbst spricht von zwei Gruppen. Eine etwa 100-köpfige linksextreme Truppe sowie zahlreiche Gruppen junger, gewaltbereiter, migrantischer Männer.
AUF1-Chef Stefan Magnet fordert deshalb: „Wenn es die Politik ernst meint, wenn es, wie Friedrich Merz gesagt hat, „Null-Toleranz“ gibt, dann gibt es jetzt nur ein Signal: Startet die Abschiebe-Flieger! Bringt diese Plünderer und Krawallmacher außer Landes! Das ist das einzige richtige, nachhaltige Signal."
Brisant: Die Mainstream-Medien rechnen sich die Zahlen schön, schreiben von nur der Hällfte statt drei Viertel. Ihre Rechnung: Rund die Hälfte hat zwar keinen deutschen Pass. Von der anderen Hälfte hat jedoch jeder Zweite neben einem ausländischen Pass auch die deutsche Staatsbürgerschaft.
Dabei könnte die Dunkelziffer viel höher sein: Denn auch ein deutscher Pass sagt heutzutage nichts über die Herkunft aus. Wer hier geboren oder eingebürgert wurde, taucht trotz Migrationshintergrund oft in der Statistik als Deutscher auf.
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