💥Orbáns knallhartes Nein zur Gender-Propaganda: „Nicht hier. Nicht in Ungarn.“
6.2.2026, 07:05:06

Ungarns Premierminister Viktor Orbán attackiert den Brüsseler Beschluss zum Gendern! Dazu sagt der angriffslustige Politiker: „Brüssel wird nicht vorschreiben, wie ungarische Kinder erzogen werden.“ Brüssel und der gesamten Gender-Ideologie wirft er vor, „dass man in Brüssel beschlossen hat, unsere Kinder zu modernisieren. Sie sollen offener, sensibler, inklusiver werden. Das betrifft hauptsächlich die sexuelle Identitätserziehung der Kinder.“

Und Orbán greift die bewusste Zersetzung des alten Familienbildes an: „Deshalb ist es extrem wichtig zu verstehen, dass das Brüsseler System die Absicht einschließt, unseren Kindern eine solche Erziehung zu geben, die sie von uns entfernt – von uns Eltern, die normal leben –, und sie uns entfremdet, weil sie in eine Lebensweise hineinerzogen werden, mit der wir nichts anfangen können.“

Orbáns Wahlparole für die Ungarn lautet: „Genderpropaganda hat in unseren Schulen nichts zu suchen. Nicht hier. Nicht in Ungarn.“

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