
Beim deutschen Vorzeigekonzern Porsche droht der nĂ€chste Kahlschlag. Laut einem Medienbericht könnten bis zu 4.000 weitere ArbeitsplĂ€tze gestrichen werden. Besonders betroffen seien demnach Management und Verwaltung. Auch am Entwicklungsstandort Weissach sollen rund 30 Prozent der KapazitĂ€ten auf den PrĂŒfstand kommen.
Dabei hatte Porsche bereits zuvor massive Einschnitte angekĂŒndigt: Rund 1.900 Stellen sollen bis 2029 in der Region Stuttgart sozialvertrĂ€glich wegfallen, zusĂ€tzlich liefen etwa 2.000 befristete VertrĂ€ge aus. Auch die SchlieĂung mehrerer Tochterfirmen trifft Hunderte BeschĂ€ftigte.
Ein Porsche-Sprecher bestĂ€tigte die konkreten Zahlen nicht, verwies aber auf ein âZukunftspaketâ, das bis Ende Juli vorgestellt werden soll. Klar ist: Der einstige Rendite-Star der deutschen Autoindustrie steht unter massivem Druck, auch wegen schwacher GeschĂ€fte in China, hoher Kosten und der Probleme rund um die E-Auto-Strategie.
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