đź’Ą Repressionsschlag gegen Patrioten: Aktivist kassiert Ausreiseverbot vor Remigrationskonferenz
29.5.2026, 11:25:25

Jährlich grüßt das Murmeltier? Das könnte man meinen, wenn man die Repressalien gegen den jährlich stattfindenden „Remigration Summit“ beobachtet. Bereits im vergangenen Jahr wurde eine Gruppe junger patriotischer Aktivisten am Flughafen von bewaffneten Polizisten festgenommen und an der Ausreise aus der Bundesrepublik gehindert – AUF1 berichtete.

Und auch 2026 hält es das System offenbar für notwendig, junge Patrioten daran zu hindern, eine friedliche Veranstaltung im Ausland zu besuchen. Diesmal traf der Repressionsschlag den Bundessprecher der Identitären Bewegung Deutschland, Maximilian Märkl. Als er am Donnerstag am Flughafen München seine Reise antreten wollte, wurde er festgenommen und an der Ausreise gehindert.

Die Begründung für das Ausreiseverbot: Märkls Teilnahme am Remigration Summit schade dem Ansehen der Bundesrepublik.

Gegenüber AUF1 fand Märkl dazu klare Worte: „Nicht wir schaden dem Ansehen der BRD, sondern die Politiker und Richter, die ihr eigenes Volk unterdrücken und austauschen wollen. Gott sei Dank haben sie mit dieser Aktion den Remigration Summit unfreiwillig beworben.“

In den sozialen Medien hagelt es indes Zuspruch für Märkl. Auch der Anwalt Markus Haintz stellt sich auf die Seite des deutschen Aktivisten und schreibt auf X: „Deutschland verhindert Ausreise von Aktivisten zu einer Remigrationskonferenz. PS: Bis 1989 wurden Menschen in Mitteldeutschland noch mit Waffengewalt daran gehindert, das Land zu verlassen. Inzwischen ist man humaner, aber der totalitäre Geist ist derselbe.“

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