
„Skandalurteil“:🇦🇹1 Jahr Haft wegen Traueranzeige
12.3.2026, 12:15:25
Traueranzeige mit schwerwiegenden Folgen. Als der Vater des österreichischen FPÖ-Lokalpolitikers René Schimanek starb, veröffentlichte dieser die Traueranzeige seines verstorbenen Vaters. Darin war zu lesen: „… und ewig lebt der Toten Tatenruhm“, dazu auf der Anzeige der germanische „Weltenbaum“, die sogenannte Irminsul. Verbrechen genug, sagt die österreichische Justiz. Schimanek wurde von den Geschworenen mit 5:3 zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt.
💥Geschockt über das „Skandalurteil“ zeigt sich AUF1-Chef Stefan Magnet: „Dafür – und für sonst gar nichts – wurde der Mann verurteilt“, schreibt er auf seinem Telegram-Kanal.
Und er führt weiter aus:
„Wenn ein FPÖ-Politiker wegen einer Traueranzeige 1 Jahr Haft bekommen kann, dann denkt an die Vergewaltiger, Messerstecher, an die Betrüger, Korrupten, an die Kinderschänder-Netzwerke à la Epstein, an die Pharma-Verbrecher und an die Kriegshetzer. Verbrechen mit dramatischen Folgen für Leib und Leben bleiben ohne Folgen.“
Schimanek kündigte an, sein Mandat zurückzulegen und aus der FPÖ auszutreten.
📺 AUF1 berichtet heute auch in den Nachrichten um 18 Uhr über das „Skandalurteil“ gegen Schimanek, der zuletzt Büroleiter von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) war
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