Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin zur Wahl des Abgeordnetenhauses feierte die Partei in Neukölln und Kreuzberg bis tief in die Nacht.
Verstörend: Auf der Wahlparty in Neukölln tummelten sich einige fragwürdige Protagonisten. Das Oberhaupt des Remmo-Clans, Issa Remmo, posierte mit Victory-Zeichen. Er sagte, er fühle sich erstmals in Deutschland von einer Partei unterstützt.
Auch Ibrahim Ibrahim, führender Unterstützer der von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuften PFLP, ließ sich mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak ablichten.
Auf der Wahlparty in Kreuzberg tanzte derweil Spitzenkandidatin Elif Eralp mit ihren Anhängern Sirtaki und skandierte die kurdische Parole „Jin, Jiyan, Azadî". Diese hat ihren Ursprung bei der als Terrororganisation eingestuften kurdischen Partei PKK und heißt übersetzt: „Frau, Leben, Freiheit".
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