
Wegen Gewalttaten gegen politisch Andersdenkende wurde die „non-binäre“ deutsche Linksextremistin Maja (ehemals Simeon) T. heute in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt.
Maja T. gilt als Mitglied der berüchtigten linksextremen „Hammerbande“. Im Februar 2023 attackierte sie gemeinsam mit weiteren Linksextremisten Teilnehmer eines rechten Aufmarschs in Budapest. Nachdem sich der Tatverdacht gegen sie erhärtet hatte, wurde T. im Juni 2024 nach Ungarn ausgeliefert. Seitdem versuchen linke Akteure – von NGOs bis hinein in den Bundestag – die Linksextremistin zurück nach Deutschland zu holen. Nach diesem Urteil wohl endgültig ohne Erfolg.
Die Tat stellt jedoch keinen Einzelfall dar: Auch in Italien kam es erst kürzlich zu massiver linksextremer Gewalt. AUF1 berichtete.
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