
🗣🇺🇸 US-Innenministerin nach Schüssen bei ICE-Einsatz in Minneapolis: „Diese Person hat die Strafverfolgungsbeamten behindert und sie angegriffen.“
In Minneapolis kam es gestern bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE zu tödlichen Schüssen, nachdem es zu einem Gerangel zwischen Bundesbeamten und einem bewaffneten Mann gekommen war. Laut dem Heimatschutzministerium starb der Mann noch am Tatort.
Die zuständige Innenministerin Kristi Noem stellte sich anschließend der Presse und betonte: „Diese Person hat die Strafverfolgungsbeamten behindert und sie angegriffen. Stellen Sie die Fakten so dar, wie sie sich heute auf der Straße zugetragen haben. Wir haben eine gezielte Operation gegen einen illegalen Kriminellen durchgeführt, und diese Person ist mit einer Waffe und Dutzenden von Munitionsrunden gekommen und hat sie angegriffen, und diese Polizisten haben gehandelt, um ihr Leben zu verteidigen, um die Menschen um sie herum zu verteidigen, und haben gemäß ihrer Ausbildung gehandelt.“
Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE lösen in Minneapolis immer wieder Proteste und Störaktionen aus. Aktivisten behindern regelmäßig die Arbeit der Einsatzkräfte, die dadurch erst Pro-Migrations-Demonstranten aus dem Weg räumen müssen, bevor der eigentliche Auftrag ausgeführt werden kann. In den vergangenen Wochen kam es dabei vermehrt zu teils brutal wirkenden Szenen.
Noem macht für die Eskalation vor allem linke Politiker verantwortlich, namentlich den Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, sowie den Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey. Ihrer Sicht nach würden diese Politiker die Bevölkerung gegen die ICE-Beamten aufhetzen und damit die Lage weiter anheizen.
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