Stanford-Professor: 2% Psychopaten wollen uns in den Krieg hetzen!
12.5.2026 • 51:47 Minuten
Der Evolutions-Biologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera erforscht seit Jahrzehnten die Biologie des Menschen. Sein Fazit im Gespräch mit Stefan Magnet: Der heutige Mensch will in Frieden leben. Doch 2-3 Prozent der Männer seien „Psychopaten ohne innerartliche Tötungshemmung“. Wenn die „Friedensarbeit“ vernachlässigt wird, stürzt uns diese kleine Minderheit in den Krieg. Das neue Grundlagenwerk von Prof. Kutschera „Evolutionsbiologie“ finden Sie hier im AUF1 Shop: https://www.auf1.shop/products/evolutionsbiologie
Inhaltsübersicht
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Wer treibt die Gesellschaft in den Krieg?
05:41
Schimpansenkriege als Modell für menschliche Gewalt
11:58
Territorialverhalten als biologische Wurzel des Krieges
15:08
Frauen an die Front? Kutscheras Gegenargument
20:21
Warum die MWGFD das Friedensthema aufgreift
24:03
Die politische Verschiebung beim Kriegsthema
28:41
Brandmauer, AfD und das politische Aufwachen
30:59
Migration als innerer Territorialkonflikt
38:27
Gene, Mikrobiom und Unterschiede zwischen Populationen
40:53
Meinungsfreiheit als Voraussetzung für Wissenschaft und Demokratie
44:39
Frieden als Aufgabe der Mehrheit
Er hat über 350 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, 18 Fachbücher herausgegeben und ist nach seiner Professur an der Universität Kassel heute noch Projektprofessor in Standford (Kalifornien), Mitglied der MWGFD und der Humboldt-Stiftung: Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Im AUF1-Gespräch mit Stefan Magnet packt der Wissenschaftler ohne Scheu aus – die aktuelle Klima-Gender-Migrations-Ideologie sei naturwidrig und eine Bedrohung für uns alle. Prof. Kutschera: Biologisch neigen Männer zur Aggression und Krieg, aber die Friedensarbeit der letzten Jahrzehnte hat uns zu friedliebenden Wesen gemacht. Wir haben das im Griff. Männer tragen 10- bis 20-mal mehr Testosteron, also das „Aggressions-Hormon“, in sich. Das zu ignorieren wäre nicht sinnvoll. (…) Der heutige Mensch hat 95% seiner Entstehungsgeschichte als Jäger und Sammler gelebt. Wir handeln daher noch heute gemäß unseren biologischen Programmen. (…) Nicht alle Menschen sind gleich. Gene und das Mikrobiom von Afrikanern und Europäern unterscheiden sich, das ist bewiesen.
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